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VELLO entwickelt erstes selbstaufladendes E-Faltrad

“Es wird kein Rad für Faule,” betont Valentin Vodev, Mitgründer des österreichischen Faltradherstellers VELLO. „Aber wenn man es braucht oder nicht schwitzen will, hat man Unterstützung.“ Das Mitgliedsunternehmen der Radkompetenz Österreich will mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne über die Plattform Kickstarter das erste selbstaufladende Faltrad mit Elektromotor auf den Markt bringen.

VELLO bike+ gibt die nötige Unterstützung wenn man es braucht: die Energie wird beim Bremsen und beim Bergabfahren in den Motor eingespeist. Auch verschiedene Unterstützungsstufen können per Smartphone und Bluetooth eingestellt werden.

Das System, bestehend aus Motor, Batterie und Elektronik, ist in der hinteren Nabe integriert und generiert 250 Watt. „Das VELLO Bike+ kann trotz integriertem System weiterhin individuell angepasst werden, wie zum Beispiel mit Scheibenbremsen oder Kettenschaltung, “ erläutert Valerie Wolff, die gemeinsam mit Valentin Vodev die VELLO-Geschäfte führt. Auch mit Elektromotor „sieht man fast gar nicht, dass es ein E-Bike ist und es hat insgesamt nur 12 Kilo“, betont Valentin Vodev.

Kickstarter-Angebot für ‚early birds‘

Die Kickstarter-Kampagne kann bis 7. November 2016 unter diesem Link: ks.vello.bike unterstützt werden, wo auch Detailinformationen zum Projekt nachzulesen sind. VELLO bietet über Kickstarter eine limitierte Stückzahl an ‘early birds’ zu einem viel günstigeren Preis an.

VELLO entwickelt auch die anderen Faltradmodelle, für die das Unternehmen 2015 mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet worden ist, ständig weiter: „Bei unseren Produktpräsentationen und von den VELLO NutzerInnen kriegen wir immer wieder Feedback zu unserem Faltrad, das wir in den neuen Modellen umsetzen,“ sagt Valerie Wolff.

www.vello.bike

Veröffentlicht am 8. September 2016