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Sicherer Radverkehr: Fachtagung mit Radkompetenz

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Fünf Radkompetenz-Mitglieder sind im Programm der Fachtagung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV)  vertreten, das am 27. April unter dem Titel „Sicherer Radverkehr  – Was braucht es dafür?“ ins Schloss Schönbrunn einlädt. Neben bewährten Good Practice Beispielen der Radverkehrsplanung werden neueste Studienergebnisse rund um das Thema Fahrrad (zb. Toter Winkel, E-Bike, Dooring) sowie juristische aktuelle Neuerungen präsentiert. Highlight der Tagung ist auch der Expertentalk, der sich mit der Frage beschäftigt, welche Rahmenbedingungen gesetzt werden müssten, um schwere Fahrradunfälle künftig zu vermeiden.

Bei dieser Diskussionsrunde ist mit der Radbeauftragten  Anna Schwerzler der neue Radkompetenz-Förderer Land Vorarlberg verteten und trifft gemeinsam mit Radlobby-Infrastruktursprecher Roland Romano auf das Thema „Safety in numbers – eine Illusion? Politischer Wille alleine ist zu wenig! Welche Rahmenbedingungen braucht ein
sicherer Radverkehr?“ Unter den Mitdiskutanten sind Thomas Madreiter (Stadt Wien), Eva-Maria Eichinger-Vill (BMVIT), Robert Thaler (BMLFUW) und Dr. Armin Kaltenegger vom KfV.

Der Tag beginnt mit der Begrüßung durch Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und versammelt hochkarätige Vorträge mit Radkompetenz: Strategien für Radverkehrsförderung werden von Radkompetenz-Gründungsmitglied BMLFUW, Martin Eder, präsentiert. Michael Szeiler und Michael Skoric von Rosinak & Partner Ziviltechniker GmbH geben erstmals Einblick in neueste Studien zum Thema Unfalltyp Dooring und Radanwalt Dr. Johannes Pepelnik beleuchtet OGH – Judikatur zu Radunfällen.

Download Tagungsprogramm: kfv.at