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Fahrradparken: Erster Produkttest und Förderung

Gute Radabstellanlagen sind ausschlaggebend für die Zufriedenheit von AlltagsradlerInnen und daher ein zentrales Element der Radverkehrsförderung. Das unterstützt die Initiative klimaaktiv mobil des Umweltministeriums BMLFUW mit der Verlängerung ihrer Förderungsoffensive Fahrradparken. Angesichts des vielfältigen Angebots an unterschiedlichen Modellen hat die Radlobby Österreich den ersten groß angelegten Radabstellanlagen-Test durchgeführt und die Ergebnisse inklusive Planungsleitfaden in der neuen Broschüre „Ratgeber Radparken“ veröffentlicht.

Die klimaaktiv mobil Förderung „Nachrüstung Fahrradparken“ ist mit 200 Euro pro Radabstellplatz und 400 Euro pro Radabstellplatz mit E-Ladestation dotiert und wurde bis 31.12.2018 verlängert, Details dazu HIER.

Planungsempfehlungen der Radlobby

Wer sich mit der Planung oder Ausschreibung einer neuen Radabstellanlage befasst, wird meist erst einmal anfangen zur recherchieren. Denn wer weiß schon wie viel Platz ein Fahrrad beim Parken braucht? Welche Fahrgassenbreite ist angebracht? Welche Höhe ist bei Doppelstockparkern zu beachten? Diese Fragen beantwortet die Radlobby in ihrer Broschüre durch Empfehlungen, die sich an den besten Werten anderer offizieller Planungsrichtlinien z.B. des Radkompetenz-Mitglieds Landes Vorarlberg oder des Verkehrsministeriums beziehen. Am Produkttest waren sechs Unternehmen beteiligt, darunter die Radkompetenz-Mitglieder Innovametall Stahl- & Metallbau GmbH und Ziegler Außenanlagen GmbH.

Broschüre einfach HIER downloaden und blättern!

 

Veröffentlicht am 21. November 2017