Alle Artikel in: Aktuelles

Vorarlbergs neue Radstrategie: Ketten-Reaktion

Mehr Radverkehr als Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität in den Dörfern und Städten Vorarlbergs: Dieses Ziel haben sich Land und Gemeindeverband mit der neuen Radverkehrsstrategie „Ketten-Reaktion“ gesetzt, die am 9. Oktober 2017 präsentiert wurde. Der Maßnahmenmix reicht von Radschnellverbindungen über radfreundliche Ortsgestaltungen, Vorrang für Rad und Öffentlichen Verkehr bis zu Leihradangeboten. (mehr …)

Verkehrsrecht und Fahrrad: Europa im Vergleich

Das Verkehrsministerium von Luxemburg hat bei Radkompetenz-Mitglied komobile in Kooperation mit den Büros MOE/Tetraplan (Dänemark) and Citec Ingénieurs Conseils SA (Schweiz) eine Best Practice Studie beauftragt, die sich der Analyse der Rechtssituation in den Ländern Dänemark, Spanien und Österreich widmete. Im Fokus standen Regulationen zu Verkehrsorganisation und Infrastruktur, welche die Rahmenbedingungen für Rad- und Fußverkehr unterstützen und dadurch dabei helfen, aktive Mobilität zu fördern. (mehr …)

Jugendmobilität: neue Fakten & Ratgeber

Kinder brauchen viel Bewegung. Mindestens 60 Minuten Bewegung am Tag lauten für Kinder und Jugendliche die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Insgesamt erfüllen laut der größten europäischen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie, der „Health Behaviour in School-aged Children Study“, nur 17,4% der österreichischen Schülerinnen und Schüler zwischen 11 und 17 Jahren die WHO-Bewegungsempfehlungen. Ein aktiver Schulweg würde diesem Trend entgegenwirken. Dazu gibt es nun aktuelle Zahlen. (mehr …)

Protoyp „FlexiTrike“ wird präsentiert

Das Forschungsprojekt „flexiTrike“ kann sein innovatives Endergebnis vorzeigen: ein E-Dreirad mit Neigungstechnik zur Förderung aktiver Mobilität von Personen, die einen erhöhten Sicherheitsanspruch an das Fahrradfahren stellen. Die Nutzung dieses E-Tricycles erlaubt Menschen, die schon länger keine Radfahrpraxis mehr hatten oder ein herkömmliches Fahrrad aufgrund von körperlicher Konstitution, Alter, spezieller Ansprüche oder sonstigen Einschränkungen nicht mehr nutzen können, weiterhin das Radfahren. (mehr …)

Projekt GISMO: Gesundheitsvorsorge durch aktiven Arbeitsweg

Gesundheitsvorsorge durch Bewegung ist aktuell in aller Munde. „Sitzen ist das neue Rauchen“ hört und liest man immer wieder. Das von der FFG geförderte Projekt GISMO, unter Leitung des Radkompetenzmitglieds Z-GIS (Fachbereich Geoinformatik an der Universität Salzburg), greift die Themen aktive Mobilität und Gesundheitsvorsorge auf, indem es den täglichen Weg in die Arbeit gezielt als Möglichkeit zur Bewegung und damit zur gesundheitlichen Prävention positioniert. (mehr …)

Neuer Rekord bei Kampagne „Österreich radelt zur Arbeit“

Schon jetzt ist klar: 2017 bringt einen neuen CO2-Vermeidungsrekord bei der Radlobby-Motivationskampagne „Österreich radelt zur Arbeit“ (RZA). Durch mehr als 4 Millionen Radelkilometer wurden heuer bereits 700 Tonnen CO2-Ausstoß im Vergleich zu Autofahrten vermieden. Das zeigt den Erfolg der Kampagne und die hohe Motivation der TeilnehmerInnen. Veranstalter der Aktion ist die Radlobby, unterstützt von der Initiative klimaaktiv mobil des Umweltminsteriums,  (mehr …)

Radkompetente Produktneuheiten 2018

WOOM, VELLO und KTM haben schon jetzt spannende Neuentwicklungen für die Saison 2018 präsentiert. Die beste Bühne dafür bietet natürlich die jährliche Eurobike in Friedrichshafen als größte Radhandelsmesse Europas. Die  dort vorgestellten Produkte und Prototypen bieten neben viel IQ in der Entwicklung auch viel E in der Anwendung, denn elektrische Unterstützung ist ein allgegenwärtiges Thema in der Fahrradbranche. Dabei ragt das erste selbstaufladende E-Faltrad VELLO+ heraus. (mehr …)

Österreichs Gemeinden gewinnen mit mehr Radverkehr

Moderne Mobilität, die Schadstoffe vermeidet, Platz spart und die perfekte Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln darstellt. Das Fahrrad ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mit gutem Grund, denn Radfahren hilft ja auch volkswirtschaftlich beim Einsparen von zukünftigen Gesundheitsausgaben (pro geradeltem Kilometer 30 Cent) und ist kosteneffizient bei Baumaßnahmen (2,5% der Kosten einer Autostraße pro Kilometer). Der Nutzen von Radverkehrsbaumaßnahmen ist doppelt so hoch wie die Kosten, zeigt diese Radkompetenz-Studie. (mehr …)

Gewinnspiel Rad-Reise-Zeit: Doppelpack Trockenheit!

Das Radkompetenz-Gewinnspiel passend zur sommerlichen Rad-Reise-Zeit: Wir haben ein Doppelpack Trockenheit verlost! Auch wenn im Sommer meist die Sonne lacht, bei jeder Radreise kann ein Regenschauer oder Sommergewitter kommen. Daher haben wir den atmungsaktiven Regenoverall für Radfahrende mit bewegungsoptimiertem Schnitt von Radkompetenz-Mitglied Raincombi in Overall oder Parka für Sie und Ihre Radreisebegleitung am 7.7.2017 verlost. (mehr …)

Salzburger Rad-Offensive: Strategie setzt Impulse

Die Stadt Salzburg hat ihre neue richtungsweisende Radstragie präsentiert. Die Basis für die ambitionierten Ziele bildet die angekündigte Budgetverdoppelung.  Salzburg ist ja mit 20% Radverkehrsanteil bereits jetzt eine der Vorzeigestädte Österreichs. Mit der Radverkehrsstrategie 2025+ soll der Radverkehr in Salzburg einen starken Impuls bekommen und bis 2025 auf mindestens 24% steigen. Mit zusätzlichen reduzierenden Maßnahmen für den Autoverkehr wären sogar bis zu 28 % Radverkehrsanteil möglich. (mehr …)

Studie zur Dooring-Gefahr neben parkenden Fahrzeugen

Das Radkompetenz-Mitglied Rosinak & Partner hat im Auftrag des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) eine umfangreiche Studie über das Radfahren entlang von parkenden Fahrzeugen und den damit verbundenen Risiken durchgeführt. Österreichweit wurden zehn Standorte mittels Videoanalysen untersucht und RadfahrerInnen und FahrzeuglenkerInnen befragt. Die Ergebnisse zeigen ein Gefährdungspotenzial für RadfahrerInnen: (mehr …)

Zwei neue Mitglieder mit viel Energie

Die Anzahl jener Unternehmen, Institute und Körperschaften, die das Netzwerk der „Radkompetenz Österreich“ bilden und bereichern, ist um zwei weitere auf 26 angestiegen. Wir heißen den führenden Hersteller von Outdoor-Ladestationen für E-Bikes, bike energy aus Salzburg, und die Mobilitätsagentur der Stadt Wien als Teil der Plattform willkommen.
(mehr …)

Stadt mitgestalten per Knopfdruck

Die Radkompetenz-Mitglieder Bike Citizens und komobile unterstützen Bürgerbeteiligung in Brüssel und der Josefstadt – auf jeweils ganz unterschiedliche Arten: Bike Citizens hat die Kampagne „Ping if you care!“ mitentwickelt, wo Radfahrende in Brüssel automatisiert Problemstellen melden können. In der Wiener Josefstadt leitet komobile den Beteiligungsprozess Lokale Agenda 21, deren Radgruppe eine Bezirksradkarte erstellt hat und sich über erste politische Erfolge freuen kann. (mehr …)

Im Fahrrad-Himmel: Velo-city Konferenz-Rückblick

Beim größten Radverkehrsgipfel der Welt, der „Velo-city 2017“, die Mitte Juni in Arnhem-Nijmegen in der niederländischen Provinz Gelderland stattgefunden hat, bekam die Radkompetenz Österreich die großartige Gelegenheit, Fahrradwissen „Made in Austria“ einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Konferenz selbst und das Fahrrad-Land Nummer Eins überzeugten die 1.500 ExpertInnen vor Ort.  (mehr …)

Analyse von Rad-Verkehrsunfällen: Gefahrenquelle Kfz

Ein Fragenkatalog der Radlobby Österreich an das Verkehrsministerium bmvit brachte im April 2017 neue Fakten zum Thema Radverkehr und Gefahrenlage ans Tageslicht: Die Gefahrenquelle für RadfahrerInnen ist ganz klar das Kfz, wie die Statistikdaten der Statistik Austria, ausgewertet durch den KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), zeigen: Bei drei von vier Verkehrsunfällen mit verletzten RadfahrerInnen, die keine Alleinunfälle sind, sind Kfz die Unfallverursacher. 51% der Kfz-LenkerInnen fuhren bei Rot oder hatten den Vorrang der RadfahrerInnen missachtet. (mehr …)

Sicherer Radverkehr: Fachtagung mit Radkompetenz

Fünf Radkompetenz-Mitglieder sind im Programm der Fachtagung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV)  vertreten, das am 27. April unter dem Titel „Sicherer Radverkehr  – Was braucht es dafür?“ ins Schloss Schönbrunn einlädt. Neben bewährten Good Practice Beispielen der Radverkehrsplanung werden neueste Studienergebnisse rund um das Thema Fahrrad (zb. Toter Winkel, E-Bike, Dooring) sowie juristische aktuelle Neuerungen präsentiert. (mehr …)

Die Transportrevolution: Lastenrad auf dem Vormarsch

Der Einsatz von Fahrrädern für Transportzwecke ist in vielen europäischen Städten auf der verkehrspolitischen Agenda angekommen, wie auch die CycleLogistics Konferenz und die Transportradförderung in Wien im März gezeigt hat. Projekte wie CycleLogistics und EMILIA zeigen auf wie groß das Transportpotenzial von Fahrrädern ist und wie Transportabläufe smart optimiert werden können. (mehr …)

Partnership on Cycling: Transnationale Radverkehrsstrategie in Belgrad

Auf Initiative von Frankreich, Österreich und der European Cyclists‘ Federation (ECF) wurde im Rahmen des UNECE/WHO Pan-Europäischen Programms Verkehr, Gesundheit, Umwelt (THE PEP – Transport, Health, Environment Pan-European Programme) das „THE PEP Partnership on Cycling“ 2014 eingerichtet. Die Radkompetenzmitglieder BMLFUW und Verracon gestalten als Vertreter Österreichs bzw. als Partnershipmanagement aktiv den transnationalen Prozess. (mehr …)

Potenzialanalyse: Bike-Sharing Salzburg

Fahrradverleihsysteme als städtische Verkehrsmittel erleben aktuell Rückenwind. Die Vorteile dieser Systeme sind vielfältig: Fahrradmobilität als gesunde, nachhaltige Fortbewegung wird vor allem in verkehrsgeplagten Städten forciert, Einzugsgebiete von Stationen des öffentlichen Verkehrs können signifikant erweitert werden und der Trend vom Besitzen hin zum Teilen („sharing economy“) hat längst auch im Mobilitätsbereich Einzug gehalten. (mehr …)

Forschungsprojekt GISMO: Gesünder durch aktiven Arbeitsweg

Dass Bewegung gesund ist, ist allgemein bekannt. Doch viel zu selten wird in diesem Zusammenhang das Potenzial des Arbeitsweges als Möglichkeit zur aktiven Fortbewegung wahrgenommen und genutzt. Das Forschungsprojekt GISMO, unter Leitung des Radkompetenzmitglieds Z-GIS (Fachbereich Geoinformatik an der Universität Salzburg), untersucht nun die gesundheitlichen Effekte, wenn der Arbeitsweg mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt wird. (mehr …)

Wegweisendes Gerichtsurteil für mehr Radfahrsicherheit

Ein erfreuliches Gerichtsurteil sorgt für mehr Radfahrsicherheit: Der richtige Abstand zu parkenden Autos kann bei abrupt geöffneten Autotüren über die Gesundheit von Radfahrenden entscheiden. Dennoch wird das Einhalten eines Sicherheitsabstandes oft von AutofahrerInnen oder gar der Polizei als regelwidrig empfunden. Nun hat das Radkompetenz-Mitglied, Rechtsanwalt Dr. Johannes Pepelnik vor dem Verwaltungsgericht Wien (VWG) den zulässigen Anti-Dooring-Abstand (mehr …)

Forschungsprojekt zeigt Umstiegspotential aufs Rad durch Werbung

Mit zielgruppenspezifisch aufbereiteter Information über die richtigen Medien könnten über 50% der österreichischen Bevölkerung relativ leicht dazu bewegt werden (mehr) Rad zu fahren. Das zeigte das Projekt „pro:motion“, das von der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) des Verkehrsministeriums (bmvit) und des Wirschaftsministeriums (BMBFW) gefördert wurde. Zum Projektteam zählten u.a. die Radkompetenz-Mitglieder AIT und Herry Consult. (mehr …)