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Radkompetenz-Befragung: Wie radfreundlich ist Ihre Gemeinde?

Moderne Mobilität, die Schadstoffe vermeidet, Platz spart und die perfekte Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln darstellt. Das Fahrrad ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mit gutem Grund, denn Radfahren hilft ja auch volkswirtschaftlich beim Einsparen von zukünftigen Gesundheitsausgaben (pro geradeltem Kilometer 30 Cent) und ist kosteneffizient bei Baumaßnahmen (2,5% der Kosten einer Autostraße pro Kilometer). Der Nutzen von Radverkehrsbaumaßnahmen ist doppelt so hoch wie die Kosten, zeigt diese Radkompetenz-Studie.

Der Radkompetenz Gemeinde-Check 2019

Wo sollen Radfahrende fahren, wie parken, was brauchen sie, wodurch wird Radverkehr sicher und komfortabel? So lauten die Kernfragen, für deren Beantwortung die Mitgliedsunternehmen von „Radkompetenz Österreich“ die idealen Ansprechpartner sind. In unserer im Oktober 2019 erstmals durchgeführten Befragung, die an alle Gemeinden in Österreich gesandt wird, können Sie anhand von 20 Fragen selbst überprüfen, wie es um die Rahmenbedingungen für den Radverkehr in der Gemeinde steht und wo es noch Handlungsbedarf gibt.

Hier geht es zur Online-Version der Gemeinde-Befragung.

Wie oft stehen die Ampeln in diesem Fragebogen bei Ihnen auf Grün? Jede rote Ampel signalisiert Handlungsbedarf auf dem Weg zur fahrradfreundlichen Gemeinde! Das Ergebnis der Online-Umfrage senden wir Ihnen gerne im Überblick zu.

Über 500 Gemeinden sind gefragt

530 Gemeinden in Österreich haben mehr als 2.500 EinwohnerInnen. Diese über 500 potentiellen Beschleuniger der Mobilitätswende werden wir mit unserer Befragung zu erreichen versuchen. Wir freuen uns, wenn auch Sie dazu beitragen, indem Sie die Umfrage ausfüllen – egal ob Sie ein Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, die Bürgerneisterin oder einfach radeldne BüregerIn sind. Eine anonymisierte Gesamtauswertung der Ergebisse folgt im nächsten Radkompetenz-Newsletter!

Hier der RADKOMPETENZ-Check als PDF zum Download

Veröffentlicht am 8. Oktober 2019