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Umweltminister Rupprechter begrüßt die „Radkompetenz Österreich“ beim Radgipfel

Der Österreichische Radgipfel tagte in Klagenfurt, in seinem Rahmen wurde die „Radkompetenz Österreich“ erstmals der breiten Öffentlichkeit und einem interessierten Fachpublikum präsentiert. Darunter befand sich auch Bundesminister Rupprechter vom BMLFUW, der anlässlich der Präsentation des Masterplan Radfahren 2015-2025  erklärte: „Der Verkehr ist eine der größten Herausforderungen für die Klima- und Energiepolitik in Europa. In Österreich verursacht er ein Drittel der Treibhausgasemissionen und ist zu 93 Prozent von Erdöl abhängig. Wir brauchen eine Mobilitätswende hin zu klimafreundlichen Alternativen. Der Radverkehr, der bis 2025 österreichweit von 7 Prozent auf 13 Prozent erhöht werden soll, spielt dabei eine wichtige Rolle.“

Mit dem Masterplan Radfahren 2015-2025 als nationale Radverkehrsstrategie wird die erfolgreiche Radverkehrsförderung in Österreich idurchd as BMLFUW fortgeführt. Im Masterplan findet sich auch bereits die „Radkompetenz Österreich“, die von BM Rupprechter beim Gipfel begrüßt wurde: „Ich freue mich über diese wertvolle Initiative als kompetentem Ansprechpartner für mich in Fahrradfragen.“

Anlässlich der Gründung der „Radkompetenz Österreich“ bekräftigte das BMLFUW in seiner Presseaussendung: ,„Österreichs Radverkehrsförderung gilt international als Erfolgsbeispiel. Um österreichisches Radverkehrs-Wissen auch international zugänglich zu machen, wurde beim Radgipfel in Klagenfurt die neue Unternehmens-Plattform „Radkompetenz Österreich“ präsentiert. Die bisher siebzehn Mitglieder der Plattform gehören zu den besten Unternehmen aus den Bereichen Planung, Beratung, Dienstleistung, Produktion und Forschung, die Österreich im Radverkehrsbereich zu bieten hat. Damit positioniert sich Österreich als europäisches Kompetenzzentrum für umweltfreundliche Mobilität“ (OTS)

(Am Foto: Daniel Kofler, CEO Bike Citzens; Alec Hager, Sprecher & GF Radlobby Österreich; Sebastian Reinberg, komobile Gmunden; Julia Zientek, FGM-AMOR; Markus Straub, AIT; Helmut Koch, GF komobile Gmunden; Irene Steinacher, HERRY consult; BM Andrä Rupprechter, BMLFUW. Credit: Daniel Raunig)

Veröffentlicht am 29. Mai 2015