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RADVERKEHR

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Ihre Auswahl: Verkehrssicherheit

Testsieger, Auszeichnungen und neue Auftritte

Drei Radkompetenz-Mitglieder können im Juni große Erfolge und starke Auftritte vorweisen: Die Bike Citizens aus Graz wurden von Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne) für ihre Forschungstätigkeiten ausgezeichnet. Österreichs führender Radhersteller KTM gewann den E-Bike-Test des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) klar. Und die Kommunikationsagentur katapult entwickelte den Markenstrategieprozess der Radfahrschule „Schulterblick“ zu einem neuen Kommunikationsauftritt. […]

Ambitionierte Reform der deutschen StVO für Radverkehr

Mit zeitgemäß überarbeiteten Verkehrsregeln will der deutsche Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) den Radverkehr stärken, um so das Radfahren attraktiver und sicherer zu machen. Der selbst ernannte „Fahrradminister“ brachte in seinem Vorschlag 2019 dabei erstaunlich ambitionierte Maßnahmen auf den Weg, darunter Mindestüberholabstand für Kraftfahrzeuge, Einrichtung von Fahrradzonen und von Überholverboten von Radfahrerenden. Am 14.2.2020 wurde die Novelle großteils beschlossen! […]

Vernetzung von Meldeplattformen für Farbahnschäden

Gerade beim Alltagsradeln sind Schlaglöcher und andere Fahrbahnschäden, die man täglich umrunden muss, besonders ärgerlich. Für die Verwaltung der Straßenerhalter ist wiederum effizientes Bearbeiten der Meldungen wichtig. Radkompetenz-Mitglied PRISMA solutions hat nun die Datenbank in Hessen mit der internationalen Meldestelle RADar! intelligent verbunden. […]

Österreichischer Radgipfel in Graz mit viel Radkompetenz

Unter dem Motto „radfahren.verbindet“ findet in Graz vom 27. bis 29. Mai der 12. Österreichische Radgipfel statt. Die steirische Radfahrhauptstadt lädt dazu ein, bei abwechslungsreichem Programm mit über 50 Vorträgen und Workshops in Dialog mit nationalen und internationalen ExpertInnen zu treten. Die Plattform Radkompetenz Österreich bespielt dabei ein eigenes Vortrags-Panel. […]

Wie radfreundlich ist die aktuelle StVO-Novelle?

Anfang September wurde dem Parlament der in Fachkreisen lange erwartete Entwurf zur 30. Novelle der Straßenverkehrsordnung vorgelegt. Das Verkehrsministerium hat darin sowohl langjährig verhandelte Verbesserungen für den Radverkehr als auch die rechtliche Voraussetzung für den Pilotversuch zu „Rechts bei Rot“ verankert. Höhepunkt ist das geplante Ende für die gefüchtete Radstreifen-Ende-Markierung mit Nachrang. […]

Luxemburgs radfreundliche Reform

Das Verkehrsministerium von Luxemburg hatte 2017 eine Best Practice Studie beauftragt, die sich der Analyse der Rechtssituation für Radfahrende in sechs europäischen Ländern widmete. Im Fokus standen Regulationen zu Verkehrsorganisation und Infrastruktur. An der Studie war auch das Wiener Verkehrsplanungsbüro komobile beteiligt. Das Resultat der Studienergebnisse ist eine rasch umgesetzte umfassende Radrechtsreform. Inklusive Überholabstand und Rechtsabbiegen bei Rot! […]

Leitfaden: Radverkehr in Fußgängerzonen

Fahrrad und Fußverkehr als die beiden Pfeiler der aktiven Mobilität brauchen genug Platz. Fußgängerzonen werden dabei oft zum entscheidenden Nadelöhr, in dem freundliches Miteinander oder Konflikte entstehen. Dass die Öffnung von Fußgängerzonen für den Radverkehr gelingen kann, hat das deutsche Forschungsprojekt „Mit dem Rad zum Einkauf in die Innenstadt – Konflikte und Potentiale bei der Öffnung von Fußgängerzonen für den Radverkehr“ gezeigt. […]

Verkehrsrecht und Fahrrad: Europa im Vergleich

Das Verkehrsministerium von Luxemburg hat bei Radkompetenz-Mitglied komobile in Kooperation mit den Büros MOE/Tetraplan (Dänemark) and Citec Ingénieurs Conseils SA (Schweiz) eine Best Practice Studie beauftragt, die sich der Analyse der Rechtssituation in den Ländern Dänemark, Spanien und Österreich widmete. Im Fokus standen Regulationen zu Verkehrsorganisation und Infrastruktur, welche die Rahmenbedingungen für Rad- und Fußverkehr unterstützen und dadurch dabei helfen, aktive Mobilität zu fördern. […]

Protoyp „FlexiTrike“ wird präsentiert

Das Forschungsprojekt „flexiTrike“ kann sein innovatives Endergebnis vorzeigen: ein E-Dreirad mit Neigungstechnik zur Förderung aktiver Mobilität von Personen, die einen erhöhten Sicherheitsanspruch an das Fahrradfahren stellen. Die Nutzung dieses E-Tricycles erlaubt Menschen, die schon länger keine Radfahrpraxis mehr hatten oder ein herkömmliches Fahrrad aufgrund von körperlicher Konstitution, Alter, spezieller Ansprüche oder sonstigen Einschränkungen nicht mehr nutzen können, weiterhin das Radfahren. […]

Studie zur Dooring-Gefahr neben parkenden Fahrzeugen

Das Radkompetenz-Mitglied Rosinak & Partner hat im Auftrag des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) eine umfangreiche Studie über das Radfahren entlang von parkenden Fahrzeugen und den damit verbundenen Risiken durchgeführt. Österreichweit wurden zehn Standorte mittels Videoanalysen untersucht und RadfahrerInnen und FahrzeuglenkerInnen befragt. Die Ergebnisse zeigen ein Gefährdungspotenzial für RadfahrerInnen: […]

Stadt mitgestalten per Knopfdruck

Die Radkompetenz-Mitglieder Bike Citizens und komobile unterstützen Bürgerbeteiligung in Brüssel und der Josefstadt – auf jeweils ganz unterschiedliche Arten: Bike Citizens hat die Kampagne „Ping if you care!“ mitentwickelt, wo Radfahrende in Brüssel automatisiert Problemstellen melden können. In der Wiener Josefstadt leitet komobile den Beteiligungsprozess Lokale Agenda 21, deren Radgruppe eine Bezirksradkarte erstellt hat und sich über erste politische Erfolge freuen kann. […]

Analyse von Rad-Verkehrsunfällen: Gefahrenquelle Kfz

Ein Fragenkatalog der Radlobby Österreich an das Verkehrsministerium bmvit brachte im April 2017 neue Fakten zum Thema Radverkehr und Gefahrenlage ans Tageslicht: Die Gefahrenquelle für RadfahrerInnen ist ganz klar das Kfz, wie die Statistikdaten der Statistik Austria, ausgewertet durch den KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), zeigen: Bei drei von vier Verkehrsunfällen mit verletzten RadfahrerInnen, die keine Alleinunfälle sind, sind Kfz die Unfallverursacher. 51% der Kfz-LenkerInnen fuhren bei Rot oder hatten den Vorrang der RadfahrerInnen missachtet. […]

Sicherer Radverkehr: Fachtagung mit Radkompetenz

Fünf Radkompetenz-Mitglieder sind im Programm der Fachtagung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV)  vertreten, das am 27. April unter dem Titel „Sicherer Radverkehr  – Was braucht es dafür?“ ins Schloss Schönbrunn einlädt. Neben bewährten Good Practice Beispielen der Radverkehrsplanung werden neueste Studienergebnisse rund um das Thema Fahrrad (zb. Toter Winkel, E-Bike, Dooring) sowie juristische aktuelle Neuerungen präsentiert. […]

Wegweisendes Gerichtsurteil für mehr Radfahrsicherheit

Ein erfreuliches Gerichtsurteil sorgt für mehr Radfahrsicherheit: Der richtige Abstand zu parkenden Autos kann bei abrupt geöffneten Autotüren über die Gesundheit von Radfahrenden entscheiden. Dennoch wird das Einhalten eines Sicherheitsabstandes oft von AutofahrerInnen oder gar der Polizei als regelwidrig empfunden. Nun hat das Radkompetenz-Mitglied, Rechtsanwalt Dr. Johannes Pepelnik vor dem Verwaltungsgericht Wien (VWG) den zulässigen Anti-Dooring-Abstand […]

NYC: Wie Radwege Verkehrssicherheit erhöhen können

Ein besondern eindrucksvolles Beispiel, wie die Implementierung von getrennter Radinfrastruktur die gesamte Verkehrssichereit erhöhen kann, bietet die umkämpfte Geschichte der „Prospect Park West Bike Lane“ in New York City. Soeben feiert dieses bekannte Radwegprojekt ein fünfjähriges Jubiläum und bekommt viel Aufmerksamkeit […]

Leitfaden: Radfahren im Winter

Das Radkompetenz Österreich Mitglied FGM hat im Auftrag des Verkehrsministeriums (bmvit) einen Leitfaden und einen kleinen Ratgeber entwickelt – denn Winterradeln hat in Österreich noch viel Potenzial. Wer in den Wintermonaten regelmäßig Rad fährt, merkt schnell: so oft schneit oder friert es gar nicht. Viele österreichische Regionen und vor allem die Landeshauptstädte, […]

Kategorien: Aktuelles, Förderer & Initiativen|Schlagwörter: , |

Stadt Wien veröffentlicht positive Sharrow-Studie

Die Bodenmarkierung „Sharrow“ kommt international immer mehr zum Einsatz. In Österreich hatte die Radlobby Österreich erste Umsetzungen dieses Piktogramms in Reutte und Tulln initiiert und internationale Studien zum Thema übersetzt. Daraufhin hat die Stadt Wien ein Pilotprojekt mit entsprechenden Piktogrammen in drei Straßenzügen gestartet und vom renommierten Büro Knoflacher evaluieren lassen. Diese Studie „Wirkung von Fahrrad-Piktogrammen im Straßenverkehr“ ist nun komplett zum Download erhältlich und zeigt sehr positive Ergebnisse: […]

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