Alle Artikel mit dem Schlagwort: komobile

Verkehrsrecht und Fahrrad: Europa im Vergleich

Das Verkehrsministerium von Luxemburg hat bei Radkompetenz-Mitglied komobile in Kooperation mit den Büros MOE/Tetraplan (Dänemark) and Citec Ingénieurs Conseils SA (Schweiz) eine Best Practice Studie beauftragt, die sich der Analyse der Rechtssituation in den Ländern Dänemark, Spanien und Österreich widmete. Im Fokus standen Regulationen zu Verkehrsorganisation und Infrastruktur, welche die Rahmenbedingungen für Rad- und Fußverkehr unterstützen und dadurch dabei helfen, aktive Mobilität zu fördern. (mehr …)

Jugendmobilität: neue Fakten & Ratgeber

Kinder brauchen viel Bewegung. Mindestens 60 Minuten Bewegung am Tag lauten für Kinder und Jugendliche die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Insgesamt erfüllen laut der größten europäischen Kinder- und Jugendgesundheitsstudie, der „Health Behaviour in School-aged Children Study“, nur 17,4% der österreichischen Schülerinnen und Schüler zwischen 11 und 17 Jahren die WHO-Bewegungsempfehlungen. Ein aktiver Schulweg würde diesem Trend entgegenwirken. Dazu gibt es nun aktuelle Zahlen. (mehr …)

Stadt mitgestalten per Knopfdruck

Die Radkompetenz-Mitglieder Bike Citizens und komobile unterstützen Bürgerbeteiligung in Brüssel und der Josefstadt – auf jeweils ganz unterschiedliche Arten: Bike Citizens hat die Kampagne „Ping if you care!“ mitentwickelt, wo Radfahrende in Brüssel automatisiert Problemstellen melden können. In der Wiener Josefstadt leitet komobile den Beteiligungsprozess Lokale Agenda 21, deren Radgruppe eine Bezirksradkarte erstellt hat und sich über erste politische Erfolge freuen kann. (mehr …)

Kosten-Nutzen-Analyse bei Radwegebau: Nutzen doppelt so hoch

Das Radkompetenz-Mitglied komobile Gmunden führte im Auftrag der Stadt Salzburg eine Potenzialuntersuchung für den Ausbau der Premium-Radroute Salzburg – Freilassing durch. Erstmals in Österreich kam dabei eine Kosten-Nutzen-Analyse in Anlehnung an die deutsche standardisierte Bewertung bzw. die österreichischen Richtlinien und Vorschriften für das Straßenwesen (RVS) zur Anwendung. Das Ergebnis: Investitionen in den Radverkehr sind volkswirtschaftlich hoch rentabel – die Nutzen sind doppelt so hoch wie die Kosten. (mehr …)