VCÖ-Mobilitätspreis 2025 für Radprojekte von Wien bis Lienz

Der VCÖ-Mobilitätspreis 2025 wurde unter dem Motto „Zukunftsfit für Stadt und Land“ in zwölf bundesweiten Kategorien sowie in allen neun Bundesländern vergeben. Dabei konnten sich unter anderem die Radkompetenz-Mitglieder Mobilitätsagentur Wien über die Auszeichnung als Top-Projekt in der Kategorie „Gehen und Radfahren“ und con.sens mobilitätsdesign über eine Auszeichnung für den Umbau der Praterstraße freuen. Wir bringen eine österreichweiten Überblick über alle ausgezeichneten Projekte mit Fahrradbezug: Betriebliches Mobilitätsmanagement, Stadtteilplanung, Radservices und bewusstseinsbildende Maßnahmen.
Wiener Radwegoffensive ausgezeichnet
Knapp 100 km Radverkehrsinfrastruktur wurden in den letzten fünf Jahren in Wien umgesetzt, wir haben laufen über Highlights berichtet (Beispiel Radwegebauprogramm 2024). Dazu zählen unter anderen der Radhighway Nord (Lasallestraße, Praterstraße, Wagramerstraße), der Radhighway Süd (Argentinierstraße, Herndlgasse) sowie der Ausbau der Radachse Wien West. Investitionen in der Höhe von 130 Millionen Euro wurden dafür durch die Stadt Wien mit Unterstützung der klimaaktiv mobil Förderung des Klimaschutzministeriums BMK getätigt. Verkehrsberuhigung und die begelietende Schaffung von Grünraum ermöglichen dabei nicht nur komfortable und sichere Radmobilität, sondern erhöhen ebenfalls die Aufenthaltsqualität.

Erfolge der neuen Radinfrastruktur zeigen sich im Nutzunsgverhalten: 11% der Wege werden in der Bundeshauptstadt aktuell mit dem Fahrrad zurückgelegt – eine stetig im Steigen begriffene Zahl, wie die Modal Split Erhebungen zeigen. Im Jahr 2024 wurden an den dauerhaften Radzählstellen 11,4 Mio. Radfahrer:innen gezählt.

Für die Praterstraße ausgezeichnet: Florian Kratochwil (con.sens Verkehrsplanung, zweiter von links) neben Christof Hermann (ÖBB-Personenverkehr AG), Robert Luger (3:0 Landschaftsarchitektur), Stadträtin Ulli Sima, Simon Tschannett (weatherpark) und Christian Gratzer (VCÖ). Foto: Stadt Wien/Fürthner
Das Motto „Zukunftsfit für Stadt und Land“ beim Wort genommen
Radprojekte in mehreren Bundesländern wurden dem diesjährigen Titel durch Infrastrukturmaßnahmen in die Verbindung von Stadt und Land: Barrieren abbauen und Lücken im Radwegenetz schließen hieß es beispielsweise in den Gemeinden Gallneukirchen und der Stadt Lienz. Letztere hat im Planungsverband aus Stadt und 14 umliegenden Gemeinden ein durchgehendes Radwegenetz mit zwölf Abschnitten bis 2026 in Angriff genommen. Dabei soll eine verbesserte Anbindung an die Ortszentren und Haltestellen gelingen sowie ein verbesserter Winterdienst eingesetzt werden.

Im Bild von links VCÖ-Experte Michael Schwendinger, LR René Zumtobel, Harald Haider (Verein Radwege für Osttirol) und Oskar Januschke (Leiter Stadtmarketing Lienz) mit dem Leiter Assetmanagement West der ÖBB-Infrastruktur AG, Michael Mangeng
Das ausgezeichnete Mobilitätskonzept von Gallneukirchen (OÖ) umfasst die Weiterführung der Radhauptroute nach Engerwitzdorf, verbesserte Bedingungen in der Stadt durch Verkehrsberuhigung bei Schulzentren, neue Tempo 30 Abschnitte sowie Gehwegverbindungen.
Betriebliches Mobilitätsmanagement: Aktiv in die Arbeit
Das Ordensklinikum Linz setzt bei den Mitarbeiter:innen auf das Fahrrad. Dafür wurden die Abstellanlagen der Elisabethinen auf 211 Plätze verdreifacht, für Dienstwege stehen Citybikes bereit, Ladestationen für E-Bikes wurden erweitert und zweimal jährlich wird ein kostenfreier Radcheck für die Belegschaft abgehalten. Wer nicht mit dem Rad anreisen kann, dem soll eine App-basierte Mitfahrbörse alternative Angebote bieten. Ab diesem Oktober wird ebenfalls die Initiative Jobrad als Anreiz für Radmobilität gestartet.
Mit der betriebseigenen Organisationseinheit „Mobility Services“ konnte das in Niederösterreich angesiedelte Unternehmen Welser Profile den ersten Platz auf Landesebene entgegennehmen, die einen betont ganzheitlichen Mobilitätsansatz verpflichtet ist. Seit dem Start 2023 konnten geförderte Leasingräder für 400 Mitarbeiter*innen vom Stapel laufen. Bewusstseinsbildende Maßnahmen zur Motivierung umweltfreundlicher Mitarbeitermobilität werden über eine App kommuniziert.
Mit Gamification zum nachhaltigen Schulweg
Bewusstseinsbildende Maßnahmen im Mobilitätsverhalten der Jugend bedürfen kreativer Anreize. Im Burgenland wurden von Radkompetenz-Mitglied Mobilitätszentrale Burgenland 110 Schüler:innen zu Schulwegdetektiv:innen erkoren und dabei mit spannenden Rätselaufgaben am Weg zur Schule konfrontiert. Ziel der Aktion mit dem Titel „FAIRlagern“ war es auf spielerische Weise die Motivation zu erhöhen, kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen. Geld sparen und Fitness steigern waren neben weniger Elterntaxis die Benefits klimafreundlicher Fortbewegung in Eisenstadt, Güssing und Neufeld. Ergebnis: 28 % bewegungsaktivere Schulwege.

Radkompetenz-Mitglied Christine Zopf-Renner (Leiterin der Burgenländischen Mobilitätszentrale, zweite von links) neben Verkehrslandesrat Heinrich Dorner, Altan Sahin (Senior Expert – Österreichische Energieagentur), VCÖ-Sprecher Christian Gratzer, Christof Hermann (Regionalmanager ÖBB Personenverkehr) und Andreas Ecker (Verkehrsverbund Ostregion – VOR). Foto: Landesmedienservice Burgenland
Radangebote in städtischen Räumen
Angebote schaffen und Nutzung erweitern ist die Devise für radfreundliche Mobilität in urbanen Räumen. Neben den klimafreundlichen Aspekten wird bei den Preisträger:innen in den Städten Salzburg und Innsbruck ebenfalls die soziale Dimension der Radmobilität in den Vordergrund gerückt. In Tirols Landeshauptstadt setzt man bei der Wartung des mittlerweile auf 560 Citybikes angewachsenen Fuhrparks auf den Wartungsdienst des sozialökonomischen Betriebes WAMS. Das flächendeckende Netz von 52 Rückgabestationen konnte die damit zurückgelegten Kilometer jährliche verdoppeln: Seit dem Start 2021 wurden 1,6 Mio. Kilometer mit den Stadträdern zurückgelegt. Radfahrkurse für Frauen sollen hingegen in der Mozartstadt die soziale Teilhabe sowie Gesundheit fördern und damit gleichzeitig die Absolvierung der Alltagswege mit dem Fahrrad steigern. Die Initiative wurde in Kooperation mit der Vorsorgemedizin AVOS auf den Weg gebracht.

Auszeichnung für Frauen-Radfahrkurse: Ursula Witzmann-Müller (UMW.Mobilität, dritte von rechts) neben Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll, Eva Hammer-Schwaighofer (AVOS) und Ulrike Stefflbauer (Team Vielfalt Salzburg) sowie Michael Schwendinger (VCÖ), Bernhard Auinger (Bgm. Stadt Salzburg) und Gernot Huber (Regionalmanager ÖBB-Personenverkehr AG). Foto: Land Salzburg/Neumayr/Laux
Stadtteilplanung setzt auf radfreundliche Gestaltung
Die Entwicklung von Wohn- und Lebensraum im Graumann Viertel im oberösterreichischen Traun hat von Beginn an stark auf die Attraktivierung und Integration rad- und fußfreundlicher Räume und Infrastruktur bei der Planung gesetzt. Ziel war es auch hier alltägliche Erledigungen durch die Maßnahmen klimafreundlich zu gestalten. Es wurden 40% der Flächen entsiegelt und begrünt und mehr Fahrradabstellanlagen bereitgestellt als vorgeschrieben, bei gleichzeitiger Reduktion der PKW-Stellplatzverpflichtung. Zudem wurde ein breites Angebot an Sharing-Fahrzeugen aus Fahrrädern, E-Bikes und Elektrotransporträdern geschaffen. Die Planung sah ebenfalls die Errichtung von Einrichtungen des täglichen Bedarfs in Fußläufigkeit vor.
Rendering oben: ZoomVP/Fahrrad Wien | Text: Klimabündnis Oberösterreich
Mehr von den Radkompetenz-Mitgliedern in diesem Artikel:
Verwandte Themen:
- Forschungsprojekt VERA: Welche Maßnahmen erhöhen den Radverkehr?
- Förderoffensive des Bundes bringt Radwegausbau
- Mexico City: 36 Kilometer Rad-Highway anlässlich der Fußball-WM
- Sharing mit Transportrad-Garagen, Waschstationen und preisgekrönte Räder
- Rückblick auf Radgipfel in Saalfelden mit viel Radkompetenz
- Niederösterreichs Radhauptstädte in Zahlen
Diesen Artikel teilen:
VCÖ-Mobilitätspreis 2025 für Radprojekte von Wien bis Lienz
Diesen Artikel teilen:

Der VCÖ-Mobilitätspreis 2025 wurde unter dem Motto „Zukunftsfit für Stadt und Land“ in zwölf bundesweiten Kategorien sowie in allen neun Bundesländern vergeben. Dabei konnten sich unter anderem die Radkompetenz-Mitglieder Mobilitätsagentur Wien über die Auszeichnung als Top-Projekt in der Kategorie „Gehen und Radfahren“ und con.sens mobilitätsdesign über eine Auszeichnung für den Umbau der Praterstraße freuen. Wir bringen eine österreichweiten Überblick über alle ausgezeichneten Projekte mit Fahrradbezug: Betriebliches Mobilitätsmanagement, Stadtteilplanung, Radservices und bewusstseinsbildende Maßnahmen.
Wiener Radwegoffensive ausgezeichnet
Knapp 100 km Radverkehrsinfrastruktur wurden in den letzten fünf Jahren in Wien umgesetzt, wir haben laufen über Highlights berichtet (Beispiel Radwegebauprogramm 2024). Dazu zählen unter anderen der Radhighway Nord (Lasallestraße, Praterstraße, Wagramerstraße), der Radhighway Süd (Argentinierstraße, Herndlgasse) sowie der Ausbau der Radachse Wien West. Investitionen in der Höhe von 130 Millionen Euro wurden dafür durch die Stadt Wien mit Unterstützung der klimaaktiv mobil Förderung des Klimaschutzministeriums BMK getätigt. Verkehrsberuhigung und die begelietende Schaffung von Grünraum ermöglichen dabei nicht nur komfortable und sichere Radmobilität, sondern erhöhen ebenfalls die Aufenthaltsqualität.

Erfolge der neuen Radinfrastruktur zeigen sich im Nutzunsgverhalten: 11% der Wege werden in der Bundeshauptstadt aktuell mit dem Fahrrad zurückgelegt – eine stetig im Steigen begriffene Zahl, wie die Modal Split Erhebungen zeigen. Im Jahr 2024 wurden an den dauerhaften Radzählstellen 11,4 Mio. Radfahrer:innen gezählt.

Für die Praterstraße ausgezeichnet: Florian Kratochwil (con.sens Verkehrsplanung, zweiter von links) neben Christof Hermann (ÖBB-Personenverkehr AG), Robert Luger (3:0 Landschaftsarchitektur), Stadträtin Ulli Sima, Simon Tschannett (weatherpark) und Christian Gratzer (VCÖ). Foto: Stadt Wien/Fürthner
Das Motto „Zukunftsfit für Stadt und Land“ beim Wort genommen
Radprojekte in mehreren Bundesländern wurden dem diesjährigen Titel durch Infrastrukturmaßnahmen in die Verbindung von Stadt und Land: Barrieren abbauen und Lücken im Radwegenetz schließen hieß es beispielsweise in den Gemeinden Gallneukirchen und der Stadt Lienz. Letztere hat im Planungsverband aus Stadt und 14 umliegenden Gemeinden ein durchgehendes Radwegenetz mit zwölf Abschnitten bis 2026 in Angriff genommen. Dabei soll eine verbesserte Anbindung an die Ortszentren und Haltestellen gelingen sowie ein verbesserter Winterdienst eingesetzt werden.

Im Bild von links VCÖ-Experte Michael Schwendinger, LR René Zumtobel, Harald Haider (Verein Radwege für Osttirol) und Oskar Januschke (Leiter Stadtmarketing Lienz) mit dem Leiter Assetmanagement West der ÖBB-Infrastruktur AG, Michael Mangeng
Das ausgezeichnete Mobilitätskonzept von Gallneukirchen (OÖ) umfasst die Weiterführung der Radhauptroute nach Engerwitzdorf, verbesserte Bedingungen in der Stadt durch Verkehrsberuhigung bei Schulzentren, neue Tempo 30 Abschnitte sowie Gehwegverbindungen.
Betriebliches Mobilitätsmanagement: Aktiv in die Arbeit
Das Ordensklinikum Linz setzt bei den Mitarbeiter:innen auf das Fahrrad. Dafür wurden die Abstellanlagen der Elisabethinen auf 211 Plätze verdreifacht, für Dienstwege stehen Citybikes bereit, Ladestationen für E-Bikes wurden erweitert und zweimal jährlich wird ein kostenfreier Radcheck für die Belegschaft abgehalten. Wer nicht mit dem Rad anreisen kann, dem soll eine App-basierte Mitfahrbörse alternative Angebote bieten. Ab diesem Oktober wird ebenfalls die Initiative Jobrad als Anreiz für Radmobilität gestartet.
Mit der betriebseigenen Organisationseinheit „Mobility Services“ konnte das in Niederösterreich angesiedelte Unternehmen Welser Profile den ersten Platz auf Landesebene entgegennehmen, die einen betont ganzheitlichen Mobilitätsansatz verpflichtet ist. Seit dem Start 2023 konnten geförderte Leasingräder für 400 Mitarbeiter*innen vom Stapel laufen. Bewusstseinsbildende Maßnahmen zur Motivierung umweltfreundlicher Mitarbeitermobilität werden über eine App kommuniziert.
Mit Gamification zum nachhaltigen Schulweg
Bewusstseinsbildende Maßnahmen im Mobilitätsverhalten der Jugend bedürfen kreativer Anreize. Im Burgenland wurden von Radkompetenz-Mitglied Mobilitätszentrale Burgenland 110 Schüler:innen zu Schulwegdetektiv:innen erkoren und dabei mit spannenden Rätselaufgaben am Weg zur Schule konfrontiert. Ziel der Aktion mit dem Titel „FAIRlagern“ war es auf spielerische Weise die Motivation zu erhöhen, kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen. Geld sparen und Fitness steigern waren neben weniger Elterntaxis die Benefits klimafreundlicher Fortbewegung in Eisenstadt, Güssing und Neufeld. Ergebnis: 28 % bewegungsaktivere Schulwege.

Radkompetenz-Mitglied Christine Zopf-Renner (Leiterin der Burgenländischen Mobilitätszentrale, zweite von links) neben Verkehrslandesrat Heinrich Dorner, Altan Sahin (Senior Expert – Österreichische Energieagentur), VCÖ-Sprecher Christian Gratzer, Christof Hermann (Regionalmanager ÖBB Personenverkehr) und Andreas Ecker (Verkehrsverbund Ostregion – VOR). Foto: Landesmedienservice Burgenland
Radangebote in städtischen Räumen
Angebote schaffen und Nutzung erweitern ist die Devise für radfreundliche Mobilität in urbanen Räumen. Neben den klimafreundlichen Aspekten wird bei den Preisträger:innen in den Städten Salzburg und Innsbruck ebenfalls die soziale Dimension der Radmobilität in den Vordergrund gerückt. In Tirols Landeshauptstadt setzt man bei der Wartung des mittlerweile auf 560 Citybikes angewachsenen Fuhrparks auf den Wartungsdienst des sozialökonomischen Betriebes WAMS. Das flächendeckende Netz von 52 Rückgabestationen konnte die damit zurückgelegten Kilometer jährliche verdoppeln: Seit dem Start 2021 wurden 1,6 Mio. Kilometer mit den Stadträdern zurückgelegt. Radfahrkurse für Frauen sollen hingegen in der Mozartstadt die soziale Teilhabe sowie Gesundheit fördern und damit gleichzeitig die Absolvierung der Alltagswege mit dem Fahrrad steigern. Die Initiative wurde in Kooperation mit der Vorsorgemedizin AVOS auf den Weg gebracht.

Auszeichnung für Frauen-Radfahrkurse: Ursula Witzmann-Müller (UMW.Mobilität, dritte von rechts) neben Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll, Eva Hammer-Schwaighofer (AVOS) und Ulrike Stefflbauer (Team Vielfalt Salzburg) sowie Michael Schwendinger (VCÖ), Bernhard Auinger (Bgm. Stadt Salzburg) und Gernot Huber (Regionalmanager ÖBB-Personenverkehr AG). Foto: Land Salzburg/Neumayr/Laux
Stadtteilplanung setzt auf radfreundliche Gestaltung
Die Entwicklung von Wohn- und Lebensraum im Graumann Viertel im oberösterreichischen Traun hat von Beginn an stark auf die Attraktivierung und Integration rad- und fußfreundlicher Räume und Infrastruktur bei der Planung gesetzt. Ziel war es auch hier alltägliche Erledigungen durch die Maßnahmen klimafreundlich zu gestalten. Es wurden 40% der Flächen entsiegelt und begrünt und mehr Fahrradabstellanlagen bereitgestellt als vorgeschrieben, bei gleichzeitiger Reduktion der PKW-Stellplatzverpflichtung. Zudem wurde ein breites Angebot an Sharing-Fahrzeugen aus Fahrrädern, E-Bikes und Elektrotransporträdern geschaffen. Die Planung sah ebenfalls die Errichtung von Einrichtungen des täglichen Bedarfs in Fußläufigkeit vor.
Rendering oben: ZoomVP/Fahrrad Wien | Text: Klimabündnis Oberösterreich
Mehr von den Radkompetenz-Mitgliedern in diesem Artikel:
Mehr von diesen Mitgliedern:
Verwandte Themen:
- Forschungsprojekt VERA: Welche Maßnahmen erhöhen den Radverkehr?
- Förderoffensive des Bundes bringt Radwegausbau
- Mexico City: 36 Kilometer Rad-Highway anlässlich der Fußball-WM
- Sharing mit Transportrad-Garagen, Waschstationen und preisgekrönte Räder
- Rückblick auf Radgipfel in Saalfelden mit viel Radkompetenz
- Niederösterreichs Radhauptstädte in Zahlen